Mama lässt Baby versehentlich ertrinken, während sie von Facebook abgelenkt wird

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Die übermäßige Nutzung sozialer Medien kann auf vielfältige Weise ihren Tribut fordern, aber manchmal kann sie verheerende Folgen haben. Im Fall der 21-jährigen Cheyenne Summer Stuckey führte zu viel Facebook zum Tod ihrer 6 Monate alten Zayla Hernandez.






Am 13. Juni machte Cheyenne ein Bad für ihr kleines Mädchen. Sie sagt, sie habe ihre Tochter nur für ein paar Minuten allein im Wasser gelassen, aber die polizeiliche Untersuchung ihrer Nutzung der Facebook Messenger-App zeigt, dass sie etwa 18 Minuten lang zwei Personen über den Dienst Nachrichten gesendet hat.

Laut Cheyenne wurde sie von einem anderen ihrer Kinder abgelenkt und fing dann an, einem Nachbarn zu schreiben, der sie des Diebstahls beschuldigte. Die Polizei fand auch Diskussionen über Drogenutensilien auf Cheyennes Facebook-Konto.

Um Cheyennes Zerstreutheit zu verstärken, während ihre Tochter in der Badewanne wartete, dröhnte im Hintergrund auch ein lauter Fernseher. Als ihr klar wurde, dass sie ihr Baby vergessen hatte, war es für Zayla zu spät. Sie wurde im Krankenhaus für tot erklärt. Nach den vorläufigen Ergebnissen der Autopsie starb sie an Ertrinken.

Die drei anderen Kinder von Cheyenne befinden sich derzeit in Pflegefamilien, während Cheyenne wegen Verletzung eines Kindes angeklagt und mit einer Kaution in Höhe von 50.000 US-Dollar inhaftiert wird.